Mrz 2006

Chax 1.4 erweitert iChat um Tabs

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Kent Sutherland hat seine iChat-Erweiterung Chax in Version 1.4 veröffentlicht, die als Universal-Version auch Intel-Prozessoren unterstützt. In der neuen Version gibt es neben kleineren Verbesserung erstmals auch Unterstützung von Tabs, womit sich alle iChat-Fenster übersichtlich zu einem Fenster zusammenfassen lassen. Chax bietet aber auch noch mehr Funktionen, wie zum Beispiel automatisches Akzeptieren von Text-Chats und Dateitransfers, animierte Benutzer-Bilder und eigene automatisierte Antworten. Chax benötigt mindestens Mac OS X 10.4 und ist als Download rund 1 MB groß.

Quelle: Mactechnews.de

Download Chax

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Mac OS X wird 5 Jahre alt

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Als Apple vor genau 5 Jahren, nämlich am 24.3.2001 OS X zum Verkauf freigab, war das System noch sehr umstritten. Zum Einen wurde die recht zähe Geschwindigkeit, zum Anderen das Fehlen wichtiger Applikationen bemängelt. Die Schlachten, die in den unzähligen Macforen liefen, ähnelten denen des momentanen Umstiegs auf Intel-Prozessoren. Erst mit den Updates auf 10.1 und 10.2 konnte OS X das Potenzial wirklich nutzen. Für dieses Jahr steht die Vorstellung des nächsten großen Schrittes an, im August wird Apple einen ersten Blick auf Mac OS 10.5 ermöglichen.

Quelle: Mactechnews.de
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Wird Leopard eine Virtualisierungssoftware mitbringen?

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MacOSXRumors.com schreibt, dass Apple eine Virtualisierungssoftware in Mac OS X 10.5 mitliefern wird, mit der sich Mac OS X, Windows und Linux in einer virtuellen Umgebung installieren und ausführen lassen. Noch unklar ist, ob diese Technologie mittels Rosetta auch auf dem PowerPC funktionieren wird, tendenziell wird Apple dieses Feature, sollten die Gerüchte stimmen, eher als Intel-Only Feature vorstellen. Hinweise auf die Virtualisierungssoftware sind schon in Patentanträgen von Apple aufgetaucht.
Mit einer solchen Software wäre Apple der einzige Anbieter, der alle drei wichtigen Systeme auf einem einzigen Gerät anbieten könnte.

Quelle: Mactechnews.de
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Wie lange werden PowerPC-Macs noch unterstützt?

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MacNews.net.tc hat einen kurzen aber interessanten Artikel verfasst, wie lange PowerPC-Macs wohl noch von Apple und Drittherstellern unterstützt werden. Adobe wird das Production Studio 2 oder 3 auch für Mac OS X herausbringen, allerdings vielleicht nur für Macs mit Intel-Prozessoren. So könnten Käufer eines PowerMac G5 im Jahr 2007 vor einem echten Problem stehen, da aktuelle Software nicht mehr unterstützt wird. Dies wird sich auch auf den Wiederverkaufswert der PowerPC-Macs niederschlagen.
Dies stellt Kunden, die sich momentan nach einem schnellen Desktop-Rechner umsehen, vor ein Problem. Kauft man sich nun einen PowerMac G5, kann es sein, dass dieser in Kürze nicht mehr von z.B. Adobe unterstützt wird. Da wie immer von Seiten Apple noch keine Informationen vorliegen, wann die PowerMac-Nachfolger mit Intel-Chip verfügbar sind, sind Anschaffungen derzeit nur sehr schwer zu planen.
Mac OS X wird, so MacNews.net.tc, zumindest bis Mac OS X 10.6 auf PowerPC-Macs lauffähig sein.

Quelle: Mactechnews.de

Dann hoffen wir mal, das Apple und die Dritthersteller nicht so schnell den Hahn zudrehen für die PowerPC´s.

Wenn ja, dann heißt es sparen, sparen, sparen und einen neuen Mac kaufen Happy


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Jetzt ist es passiert...

Wie die Seite Mactechnews.de berichtet, hat es jetzt jemand geschafft, Windows XP auf einem Intel iMac zum laufen zu bringen.

Aber lest hier mehr:

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Wie vom Wettbewerber WinXPonMac.com bekannt gegeben wurde, ist der Wettbewerb eines erfolgreichen Starts von Windows XP auf einem Mac mit Intel-Prozessor im friedlicher Koexistenz mit Mac OS X zu Ende. Vermutlich waren also die zuletzt im entsprechenden Forum angekündigten Tests der eingereichten Lösung von NARF und BLANKA auf iMac Core Duo, MacBook Pro und Mac mini Core Duo erfolgreich verlaufen. Mit einer Veröffentlichung der Lösung, wie man nun genau Windows XP auf einem Mac mit Intel-Prozessor starten kann, ist in den nächsten Tagen zu rechnen. Vermutlich besteht die Lösung aus einem speziellen Boot-Loader, der BIOS und VGA für Windows XP bereitstellt.

Quelle: Mactechnews.de

Kann man nur hoffen, dass das nur experimentellen Zwecken gedient hat. Laugh

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Hinweise auf einen MacBook für 999€ ?

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Wie Melablog.it entdeckte, ließ sich auf Google eine interessante Werbeanzeige von Apple finden. Das von apple.it geschaltete Inserat bewarb das MacBook mit einem Kaufpreis von 999 Euro. Da man inzwischen davon ausgeht, Apple werde den Nachfolger des iBooks MacBook nennen, könnte dies ein weiterer wichtiger Hinweis auf die baldige Produktvorstellung sein. Inzwischen wurde die Google-Werbung entfernt und durch die alte Anzeige mit "MacBook Pro" ersetzt. Ein Bildschirmfoto der Anzeige ist auf Melablog.it zu betrachten.

Quelle: Mactechnews.de

Wenn sich das bewahrheiten würde, wäre nicht schlecht. Vielleicht wissen wir am oder nach dem 01.04.2006 ein bisschen mehr.
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Endlich ist Sie da ...

Heute ist sie endlich gekommen. Die Apple iPod Radio Remote.
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Mein erster Eindruck:

Die Verpackung ist im stylischen iPod Nano Look gehalten. Klein, schwarz.
Die Installation gestaltet sich Apple-like. Einfach die Remote unten in den Dockanschluß des iPod anschließen und
schon kanns losgehen. Zum ansteuern verschiedener Sender muss man den Auswahlbutton in der Mitte des iPod drücken.
Die RDS Daten werden ohne Probleme, sogar auf dem Display des iPod Nano gut dargestellt.

Stylisch ist auch der Clip an der Remote. Dieser besteht aus Aluminium und dem darauf scheinbar eingelaserten Apple-Logo.

Zum Sound: Die Radiosender kann man klar und deutlich hören. Es gibt auch kein Hintergrundrauschen. Die Lautstärke ist o.K.

Der tägliche Einsatz muss die iPod Radio Remote nun absolvieren.

Von der Auspackzeromonie habe ich Bilder gemacht.


Bilder

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