Apr 2006

Apple iChat 4 mit Zeichenbrett-Feature?

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LoopRumors.com will erfahren haben, dass iChat 4 aus Mac OS X Leopard ein Zeichenbrett-Feature mitbringen wird. Darüber können mehrere Personen an einem gemeinsamen Dokument arbeiten und sehen die Änderungen anderer Personen, die ebenfalls dieses Dokument bearbeiten, direkt. Dies kann man sich wohl ähnlich vorstellen wie in SubEthaEdit Textdokumente bearbeitet werden. Dort können diverse Personen an einem Textdokument arbeiten und sehen die Änderungen der anderen sofort.
Mac OS X 10.5 Leopard wird zum Jahresende erwartet, erste Details zu der neuen großen Mac OS X-Version werden auf der World Wide Developer Conference im August 2006 seitens Apple veröffentlicht.

Quelle: Mactechnews.de
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Apple stellt MacBook Pro 17" vor

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Apple hat soeben die 17"-Version des MacBook Pro vorgestellt. Die große Version des professionell ausgerichteten Apple-Laptops bringt einen 2,16 Ghz Intel Core Duo-Prozessor und genau wie das MacBook Pro 15,4" eine Radeon X1600 Grafikkarte mit 256 MB VRam. Hier die technischen Daten:

Das neue
2,16 GHz 17-Zoll MacBook Pro für 2.799 Euro inkl. MwSt. verfügt über:

- ein 17 Zoll Breitbild 1680 x 1050 LCD Display mit 300 cd/m2 Helligkeit;
- einen 2,16 GHz Intel Core Duo Prozessor;
- 1 GB 667 MHz DDR2 SDRAM (auf bis zu 2 GB erweiterbar);
- eine 120 GB Serial ATA Festplatte (5400 rpm), mit Sudden Motion Sensor;
- ein SuperDrive (DVD±RW/CD-RW) Laufwerk mit Double-Layer Support;
- eine PCI Express-basierte ATI Mobility Radeon X1600 Grafik mit 256 MB GDDR3 Speicher;
- einen DVI-Ausgang für externe Displays (VGA-Adapter im Lieferumfang, Composite/S-Video Adapter separat erhältlich);
- integrierte Dual Link Unterstützung für das Apple 30-Zoll Cinema HD Display;
- integrierte iSight Videokamera;
- Gigabit Ethernet Anschluss;
- integrierte AirPort Extreme WLAN und Bluetooth 2.0+EDR;
- ExpressCard/34 Erweiterungsslot;
- drei USB 2.0 Anschlüsse, ein FireWire 800- und ein FireWire 400-Anschluss;
- einen Audioein- und einen Audioausgang, beide mit optisch digitaler und analoger Unterstützung;
- Scrolling TrackPad und beleuchtetes Keyboard;
- eine Infrarot Apple Remote Fernbedienung;
- 68 Wattstunden Lithium Polymer Batterie; sowie
- 85W AC Netzteil mit MagSafe magnetischem Stromanschluss.

Weitere Ausstattungsoptionen für das 17-Zoll MacBook Pro umfassen u.a. eine 100 GB (7200 rpm) Festplatte, bis zu 2 GB DDR2 SDRAM, das Apple USB Modem und den Apple Care Protection Plan.


Phil Schiller zum MacBook Pro: "
Das 17-Zoll MacBook Pro liefert Geschwindigkeit und Bildschirmgröße eines professionellen Desktop-Systems in dem weltweit schönsten Notebook Design. Ausgestattet mit dem modernen Dual Core-Prozessor von Intel erzielt das neue MacBook Pro hervorragende Leistungswerte und durch das innovative, unvergleichbar dünne Design von nur 2,6 cm ist es äußerst mobil."

Ab nächster Woche soll das 17" MacBook Pro ausgeliefert werden.

Update: Die Apple-Produktseiten zum MacBook Pro 17" sind nun online.

Quelle: Mactechnews.de
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Kleinere RAM-Module mit niedrigerem Timing bringen im Power Mac G5 Quad keinen Geschwindigkeitsvorteil

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Wer seinen Mac mit RAM aufrüsten will, stößt früher oder später auf die unterschiedlichen Timing-Angaben der RAM-Module. Allgemein wird davon ausgegangen, dass RAM mit niedrigen Timing-Angaben schneller ist, weswegen diese RAM-Module auch einen kleinen Aufpreis haben. Bare Feats ist nun der Frage nachgegangen, ob RAM-Module mit niedrigem Timing im schnellsten Power Mac G5 tatsächlich auch schneller sind als Apples verwendete RAM-Module. Das Ergebnis fällt in Tests mit Photoshop CS 2 und Quake 3 ernüchternd aus. Das RAM mit schnellerem Timing bringt im Power Mac G5 Quad keinen messbaren Geschwindigkeitsvorteil und bewirkt in Photoshop CS 2 sogar einen leichten Leistungsabfall. Allerdings ist bei den Testergebnissen zu beachten, dass hier RAM-Module mit unterschiedlicher Größe gegeneinander angetreten sind, da es laut Bare Feats noch keine 2 GB RAM-Module mit niedrigem Timing gibt. Als Fazit kann man daher zumindest sagen, dass 2 GB PC4200-RAM mit CAS4-Timing im Power Mac G5 Quad schneller ist, als 1 GB PC4200-RAM mit CAS3-Timing.

Quelle: Mactechnews.de
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Welche Richtung wird Apple mit Front Row gehen?

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Als Front Row vorgestellt wurde, waren viele Anwender sehr angetan vom Look & Feel der Media Center-Lösung von Apple, schnell wurde aber klar, dass es noch viel Raum für Erweiterungen gibt. Die meisten bemängeln, dass Apple in Front Row keine Aufnahmemöglichkeit anbietet, um den Mac als kompletten DVR (digitaler Video-Rekorder) zu verwenden. Weiterhin wird sehr oft kritisiert, dass das Front Row-Interface in manchen Situationen (erstes Aufrufen von "Interpreten" in "Musik" z.B., wenn erst im Hintergrund iTunes gestartet werden muss) sehr langsam ist.
Da Apple Front Row wohl in Zukunft in alle Macs bis auf den Xserve integrieren wird, ist es wahrscheinlich, dass die Software mit der Zeit maßgeblich erweitert wird, auch um gegen die Microsoft-Lösung konkurrieren zu können. Möglich ist, dass man Drittherstellerlösungen wie EyeTV in Front Row einbindet oder eigene Hardware anbietet, um DVR-Funktionen zu bieten.
Front Row könnte für Apple zu einem wichtigen Argument für Macs werden, wenn die Lösung der von Microsoft der von Apple überlegen sein wird.
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Apple stellt Aperture in Version 1.1 vor

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Zeitlich leicht hinter dem ursprünglichen Plan hat Apple nun Version 1.1 von Aperture vorgestellt. "Seitdem Aperture vor knapp vier Monaten auf den Markt kam, haben wir eng mit Profi-Fotografen zusammengearbeitet, um die Bildqualität und die Performance in Version 1.1 zu verbessern", sagt Rob Schoeben, Senior Vice President Applications Marketing von Apple. "Angesichts der RAW-Qualität, der Arbeitsgeschwindigkeit von Aperture 1.1 und dem neuen günstigeren Preis, ist jetzt der geeignete Zeitpunkt für Professionals und ambitionierte Hobbyfotografen, um ihre fotografischen Möglichkeiten weiterzuentwickeln".
Die RAW-Bilddarstellung wurde in Aperture 1.1 in Bereichen wie der Rauschunterdrückung, der Schärfung und der Tonwertkontrolle ganz erheblich verbessert.

Die neuen RAW-Feineinstellungen erlauben es dem Fotografen gezielt zu verstärken, zu schärfen und Farbsäume zu bearbeiten. Ein neuer integrierter Farbmesser kann im Einstellungspanel oder in der Lupe für jeden Pixel die exakten Werte in RGB, Lab oder CMYK anzeigen. Erweitert wurden auch die Exportoptionen, die es erleichtern, Bilder in bestimmten Auflösungen auszugeben und das Bearbeiten von Dateien mit Photoshop-Layern verbessern. Aperture 1.1 unterstützt nun auch Kameras wie die Nikon D200 und die Canon 30D und bietet darüber hinaus eine Vielzahl an Verbesserungen, die der Arbeitsgeschwindigkeit und der Zuverlässigkeit zugute kommen.

Aperture 1.1 arbeitet sowohl auf PowerPC- wie auf Intel-basierten Macs erheblich schneller. Auf dem MacBook Pro erhalten Fotografen Desktop-Leistung und mit dem Intel-basierten iMac die Leistung einer Einstiegs-Workstation für die Bildbearbeitung. Wiederkehrende Aufgaben im Workflow wie Lift & Stamp oder die Suche werden auf dem MacBook Pro bis zu viermal schneller berechnet als auf einem PowerBook G4.

Aperture 1.1 steht bisherigen Aperture-Anwendern ab sofort als kostenloses Software Update zur Verfügung (Zur Zeit noch nicht verfügbar, wir aktualisieren die Meldung sobald das Update heruntergeladen werden kann). Anwender von Aperture 1.0 können darüber hinaus als Dankeschön für ihre Unterstützung demnächst einen Coupon im Wert von 180 Euro in Anspruch nehmen, der bei einer Bestellung im Apple Store eingelöst werden kann. Für Neukunden ist
Aperture 1.1 für 299 Euro inkl. MwSt. erhältlich.

Quelle: Mactechnews.de
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Microsoft plant angeblich nach Movie Maker einen GarageBand-ähnlichen Music Maker

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Wie ArsTechnica mit Verweis auf ZDNet berichtet, plant Microsoft unter dem Codenamen "Monaco" angeblich eine Konkurrenz-Software zu GarageBand. "Monaco" soll wie schon der Movie Maker ab Windows XP SP1 mit der nächsten Windows-Version, in diesem Fall Windows Vista und möglicherweise auch Windowst XP SP3, ausgeliefert werden. Genau wie GarageBand soll "Monaco" 1.000 Samples bieten, welche auch über die integrierte Suche von "Manaco" auffindbar sein sollen. Ebenfalls sollen 50 Musik-Instrumente verfügbar sein, die über ein Bildschirm- oder MIDI-Keyboard nutzbar sein werden. "Monaco" soll wie die Foto-Software "Max" dazu dienen, die Möglichkeiten von Windows Vista anzupreisen.

Quelle: Mactechnews.de
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iBook-Nachfolger nur mit Core Duo-Prozessoren?

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Laut AppleInsider wird der iBook-Nachfolger "MacBook" nicht, wie angenommen, mit Core Solo- oder Core Duo-Prozessor, ähnlich wie der neue Intel-Mac mini, ausgeliefert, sondern nur mit Intel Core Duo-Prozessoren. Wahrscheinlich werden diese mit 1,67 Ghz Taktrate betrieben. Genau wie die MacBook Pros soll auch das MacBook eine integrierte iSight, den MagSafe-Stromstecker und Front Row mitbringen.
Über das Vorstellungsdatum sind sich die beiden größeren Gerüchteseiten AppleInsider und ThinkSecret recht einig: Beide rechnen innerhalb der nächsten 30-60 Tage mit der Vorstellung des MacBooks.

Quelle: Mactechnews.de
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